Der Devisenhandel
 Devisenhandel zu den attraktivsten Konditionen. ACM bietet Devisenhandel ohne Gebühren, steuerfrei und zu den niedrigsten Spreads bei garantierter Orderausführung

Der Devisenhandel

Der Devisenmarkt bietet gegenüber anderen Finanzmärkten eine Reihe von Vorteilen, wie z.B. Handel rund um die Uhr, keine Gebühren und Margin-Handel. Nachstehend finden Sie eine Zusammenstellung der wichtigsten Vorteile des Devisenhandels.

Vorteile des Devisenhandels

Obwohl der Devisenmarkt der bei weitem größte und liquideste Markt der Welt ist, haben sich die so genannten Day Trader bei ihrer Jagd nach Gewinnen bisher hauptsächlich auf die Aktien- und Futuresmärkte konzentriert. Grund dafür war vor allem, dass die Banken im Devisenhandel nur über ein sehr beschränktes Dienstleistungsangebot verfügen.
Das Angebot von Advanced Currency Markets (ACM) umfasst sowohl Internet-Devisenhandel als auch traditionellen Devisenhandel per Telefon für Kleinanleger. Die Mindesteinlage beträgt 5000 US-Dollar. Der Kassahandel am Devisenmarkt bietet im Vergleich zum Handel mit Aktien und Futures zahlreiche Vorteile. Nachstehend finden Sie eine Zusammenstellung der wichtigsten Vorteile.

1. Geld/Brief-Spannen

Die Spreads haben sich in den vergangenen Jahren markant verengt. Die meisten Internet-Devisenbroker bieten beim EURUSD, dem meistgehandelten und liquidesten Währungspaar, einen Spread von 5 Pips. Bei ACM handeln Sie mit einem Spread beim EURUSD von lediglich 3 Pip. Enge Spreads kommen im Aktienhandel nur bei liquiden Titeln vor. Die Spreads liegen dabei durchschnittlich zwischen 0,04% und 0,06% des Werts des Titels. Als Vergleich: ACM bietet bei allen großen Währungen einen Spread von 3 Pip, was einer Bandbreite von ungefähr 0,02% bis 0,03% des US-Dollar-Basiswerts entspricht.

Die exakten Prozentangaben bei aktuellen Kursen (Mai 2002)

EURUSD 3 pips 0.03%
GBPUSD 3 pips 0.03%
USDJPY 3 pips 0.023%
USDCHF 3 pips 0.018%

Am Futuresmarkt bewegen sich die Spreads zwischen 5 und 9 Pips. Bei illiquiden Marktbedingungen, die an den Futuresmärkten deutlich öfter eintreten, können sie sich sogar noch ausweiten.

2. Handelsgebühren an den Devisenmärkten

ACM erhebt keine Gebühren für den Devisenhandel. Dies steht (erneut) im krassen Gegensatz zum Angebot von Aktien- und Futuresbrokern. Ein Aktienhandel kostet bei Internet-Brokern zwischen 5 und 30 US-Dollar. Broker, die die komplette Dienstleistungspalette anbieten, verrechnen normalerweise bis zu 150 US-Dollar. Für eine komplette Transaktion (Kauf/Verkauf) stellen Futures-Broker Kommissionen von 10 bis 30 US-Dollar in Rechnung.

3. Margin-Vorgaben im Devisenhandel

Bei ACM können Devisen mit einer Margin von 1% gehandelt werden. Konkret heißt das: Ein Händler kann mit bloß 10.000 US-Dollar auf dem Konto eine Position im Wert von 1.000.000 US-Dollar handeln. Die Margins im Futureshandel hingegen verändern sich nicht nur ständig, sondern sind oft auch ziemlich hoch. Aktien werden normalerweise ohne Margin gehandelt; und falls doch, werden exzessive Sätze von 50% angewendet.

4. Devisenhandel rund um die Uhr

Devisen werden rund um die Uhr gehandelt. Der Handel beginnt in Asien um ca. 24:00 MEZ am Sonntag Abend und endet in den USA am Freitag um ca. 23:00 MEZ. Zwar erfolgt der Handel an den Aktien- und Futuresmärkten über sog. ECN (elektronische Kommunikationsnetze, wie z.B. Globex), was Handel nach Marktschluss erlaubt. Die Liquidität ist aber oft gering und die Kurse nicht selten wenig attraktiv.

5. Nach oben unbegrenzt / nach unten begrenzt

An den Futuresmärkten gelten bestimmte Einschränkungen bezüglich Anzahl und Art der Transaktionen, die ein Händler unter bestimmten Bedingungen tätigen kann. Steigt oder sinkt der Kurs einer Währung über bzw. unter ein zuvor bestimmtes Tagesniveau, können die Händler keine neuen Positionen mehr eingehen und nur noch bestehende Positionen glattstellen, wenn sie dies wünschen. Mit diesem Mechanismus sollen Kursschwankungen im Tagesverlauf beschränkt werden. In der Realität folgt der Futures-Devisenmarkt aber ohnehin dem Kassamarkt und reagiert am nächsten Tag mit einem sog. ‘Gap’ – d.h. der Futureskurs passt sich dem tagesaktuellen Kassakurs an. Im außerbörslichen Markt bestehen keine derartigen Handelsbeschränkungen. Händler können daher ihre Handelsstrategie vollumfänglich umsetzen. Da ein Händler in der Lage ist, seine Position vor starken unerwarteten Kursbewegungen dank Stop-Loss-Orders zu schützen, hat er die hohe Volatilität am Kassamarkt vollständig unter Kontrolle.

6. Verkaufen, bevor Sie kaufen

Aktienbroker fordern bei Leerverkäufen sehr restriktive Margin-Vorgaben von ihren Kunden. Das bedeutet, dass ein Kunde vor dem Kauf nicht über die nötige Liquidität zum Leerverkauf des Titels verfügt. Im Hinblick auf die Margin macht es für den Händler keinen Unterschied, ob er eine Verkaufs- oder Kauforder am Kassamarkt platziert. Am Kassamarkt bedingt der Verkauf einer Währung gezwungenermaßen den Kauf einer anderen.

 

 
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