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Tägliche Meldungen und Kommentare zum aktuellen Wirtschaftsgeschehen |
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Bernanke äußert sich spärlich; Dollar legt auf breiter Front zu
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Gestrige Neuigkeiten und Ereignisse:

Der Präsident der Federal Reserve, Ben Bernanke, äußerte sich in seiner Rede vor dem Gemeinsamen Wirtschaftsausschuss des Kongresses verhalten über die zukünftige Geldpolitik. Allerdings erläuterte er Schritte zur Minderung der Liquiditätskrise. Bernanke erklärte daneben, dass die US-Wirtschaft dieses Jahr eine konjunkturelle Kontraktion erleben könnte, äußerte sich jedoch für 2009 deutlich optimistischer. Die Anleger beobachten, wie die US-Regierung die Krise in der Bankenbranche handhabt, was eventuell den Ausblick für den Greenback verbessern könnte.
Der Erzeugerpreisindex der Eurozone fiel mit 5,3% in etwa erwartungsgemäß aus, im Vergleich zur Konsensprognose von 5,2% und dem Vormonatsergebnis von 4,9%. Der Anstieg war in erster Linie auf steigende Energiepreise zurückzuführen, die in jüngster Zeit an Schwung verloren haben. Ökonomen zufolge wird diese Zahl den Inflationsausblick der Eurozone verändern.
Heute stehen die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung um 12:30 Uhr GMT und der ISM-Index für das nicht-verarbeitende Gewerbe um 14 Uhr GMT im Rampenlicht.
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Wichtigste Themen heute (Zeit in GMT):
09:00 EUR Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen, März, endgültige Angaben, 51,7 nach 51,7 09:00 GBP Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen, März, endgültige Angaben, 52,5 nach 52,5 09:00 EUR Einkaufsmanagerindex Gesamtwirtschaft, März, endgültige Angaben, 51,9 nach 51,9
09:30 GBP Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen, März, 53,3 nach 54 09:30 GBP Offizielle Reserven (Veränderungen), März
10:00 EUR Einzelhandelsumsätze, Eurozone, Februar (Vormonatsvergleich), 0,20% nach 0,40% 10:00 EUR Einzelhandelsumsätze, Eurozone, Februar (Vorjahresvergleich), 0,00% nach -0,10%
13:30 Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung, 29. März, 366k nach 366k 13:30 Anhaltende Anträge, 22. März, 2848k nach 2845k
14:00 RPX-Gesamtindex, 28 Tage, Januar 14:00 RPX-Gesamtindex, 28 Tage, Januar (Vorjahresvergleich)
15:00 ISM-Gesamtindex nicht-verarbeitendes Gewerbe, März, 48,5 nach 49,3
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Risiken heute:
EurUsd Für EurUsd besteht ein Abwärtsrisiko. Der Markt strebt letztendlich 1,5400 am unteren Ende des Seitwärtskanals an. Nach oben ist bei 1,5900 ein Dreifachhoch möglich.
GbpUsd bleibt unter 1,9980 im Abwärtssog gefangen und ist bei der Unterstützung von 1,9760 erneut ins Stocken geraten. Das Risiko eines Retracements auf 1,9970 und 2,0100 besteht nach wie vor.
UsdJpy strebt die Trendlinie bei 103,90 an. Das Risiko einer erneuten Abwärtsbewegung in Richtung 98,80 und 96,70 ist nach wie vor hoch.
UsdChf vollzieht zwischen 0,9770 und 1,0330 eine Konsolidierung. Das Paar wird vermutlich an 1,0500 abprallen, eine Chance auf einem „Winnipeg“ (d. h. das Paar bricht aus seinem Kanal aus, kehrt zur Trendlinie zurück und vollzieht dann wieder eine Trendumkehr).
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Resistance and Support:
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EURUSD |
GBPUSD |
USDJPY |
USDCHF |
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1.6000 K |
2.0577 T |
108.53 M |
1.0761 M |
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1.5905 S |
2.0447 S |
105.16 S |
1.0530 S |
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1.5850 M |
2.0271 M |
103.30 T |
1.0244 M |
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1.5603 |
1.9791 |
102.86 |
1.0155 |
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1.5533 M |
1.9717 M |
98.46 M |
0.9750 M |
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1.5000 K |
1.9354 S |
95.74 S |
0.9639 K |
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1.4500 P |
1.8945 T |
94.83 T |
0.9500 T |
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S: Stark, M: Klein, T: Trendlinie, K: entscheidende Marke, P: Pivot-Punkt |
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