﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"><channel><title>Forex News - RSS Feed - Advanced Currency Markets</title><link>http://de.ac-markets.com/</link><description>Tägliche Meldungen und Kommentare zum aktuellen Wirtschaftsgeschehen</description><copyright>(c) 2007, Advanced Currency Markets SA. Alle Rechte vorbehalten.</copyright><ttl>5</ttl><item><title>Forex - Kursgewinne des Yen gegenüber großen Währungen, da nach schwachen US-Daten riskantere Vermögenswerte bei Anlegern weniger stark nachgefragt waren</title><description>Der Yen legte am Donnerstag auf breiter Basis zu, da riskantere Vermögenswerte wie Aktien bei Anlegern weniger stark nachgefragt waren, nachdem schwache Konjunkturdaten aus den USA die Befürchtungen bezüglich der Wachstumsentwicklung des Landes weiter verstärkt hatten. Der niedrig rentierende Yen zieht in unsicheren Zeiten in der Regel Kapitalströme an, denn in den niedrigen Zinsen spiegelt sich der japanische Kapitalüberschuss wider. Analysten führten auch eine Umkehr des Kursverlusts aus der vorangegangenen Börsensitzung sowie das Unvermögen des Dollars, die Marke von 105,20 gegenüber der japanischen Währung zu durchbrechen, als Gründe für die positive Kursentwicklung des Yen an. Der Euro erhielt Unterstützung von Daten, die für das 1. Quartal ein starkes Wachstum in Frankreich und Deutschland zeigten. Aber die Begeisterung des Marktes erhielt einen Dämpfer, als EZB-Präsident Jean-Claude Trichet warnte, dass das Tempo in den kommenden Monaten weniger positiv ausfallen könnte. Der Ref</description><link>http://de.ac-markets.com/nachrichten-devisenmarkten/tagliche-forex-meldungen-2008-5-16.aspx</link><pubDate>Fri, 16 May 2008 00:00:00 GMT</pubDate><author>rss@ac-markets.com</author></item><item><title>Forex - Der geringe Anstieg des Verbraucherpreisindex im April half Aktien und stärkte die Risikofreude der Anleger</title><description>Der Yen gab am Mittwoch auf breiter Basis nach, da die geringe Zunahme des US-Berichts zur Inflation der Verbraucherpreise für April Aktien Auftrieb verlieh und die Risikofreude der Anleger stärkte. Dieser schwache Verbraucherpreisindex führte kurzzeitig dazu, dass Händler Dollar verkauften, aber laut Analysten änderte sich nichts an der Meinung des Marktes, dass der Zyklus der Zinssenkungen durch die US-Notenbank fast vorüber ist. Der US-Verbraucherpreisindex stieg im April um 0,2%, etwas weniger als die von Analysten erwarteten 0,3%. Der Verbraucherpreisindex hatte sich im März noch um 0,3% erhöht. Das Pfund Sterling fiel gegenüber dem Dollar beinahe auf ein 3-Monatstief, nachdem die Bank of England in ihrem vierteljährlichen Inflationsbericht gemeldet hatte, dass die britischen Preise dieses Jahr nach oben schnellen dürften, wodurch sich nach Ansicht vieler mögliche Zinssenkungen verschieben könnten. Falls sich die Inflation in Großbritannien weiter anheizt, wird sich dies negativ a</description><link>http://de.ac-markets.com/nachrichten-devisenmarkten/tagliche-forex-meldungen-2008-5-15.aspx</link><pubDate>Thu, 15 May 2008 00:00:00 GMT</pubDate><author>rss@ac-markets.com</author></item><item><title>Forex - Dollarrallye nach unerwartet guten US-Einzelhandelszahlen</title><description>Der Dollar verzeichnete am Dienstag auf breiter Basis Gewinne, nachdem die Zahlen zu den Einzelhandelsumsätzen im April die Prognosen übertrafen und die Ansicht stützten, dass die US-Notenbank nächsten Monat wahrscheinlich die Zinsen nicht senken wird. Die Einzelhandelsumsätze ohne Autos erhöhten sich um 0,5%, mehr als doppelt so viel wie von Experten prognostiziert. Dem vorausgegangen war eine Erholung um 0,4% im März, und dies deutet darauf hin, dass das US-Konsumumfeld trotz der Immobilienkrise widerstandsfähig blieb. Der Markt zeigte sich wenig beeindruckt von den Äußerungen von US-Notenbankchef Ben Bernanke, der gesagt hatte, die Liquiditätsmaßnahmen der Bank hätten dazu beigetragen, die Anspannung auf den Finanzmärkten zu verringern, der Erholungsprozess sei jedoch noch nicht abgeschlossen. Der Euro geriet durch eine Bezugsrechtsemission der Crédit Agricole unter Druck, nachdem die Bank Abschreibungen in Verbindung mit dem US-Subprime-Hypothekensektor gemeldet hatte. Dies zeigte,</description><link>http://de.ac-markets.com/nachrichten-devisenmarkten/tagliche-forex-meldungen-2008-5-14.aspx</link><pubDate>Wed, 14 May 2008 00:00:00 GMT</pubDate><author>rss@ac-markets.com</author></item><item><title>Forex - Niedrigerer Ölpreis und unerwartet gute Zahlen der HSBC bescherten dem Dollar am Montag ein Plus</title><description>Der Dollar erholte sich am Montag gegenüber dem japanischen Yen und dem Schweizer Franken, da Anleger, ermutigt durch einen Rückgang der Ölpreise und unerwartet starke Gewinnzahlen der HSBC, riskantere Vermögenswerte wie Aktien kauften. Die US- und globalen Aktienmärkte reagierten erfreut auf die Nachricht, dass das europäische Bankenschwergewicht HSBC unerwartet starke Zahlen für das 1. Quartal vorgelegt hatte, sowie auf einen Rückgang der Ölpreise. Anleger werden am Dienstag eine ganze Reihe von Konjunkturdaten genau beobachten, vor allem die US-Einzelhandelsumsätze für April, und werden in den Reden von Vertretern der US-Notenbank nach Hinweisen darauf suchen, ob die US-Notenbank die Zinsen nächsten Monat weiter senken wird. Die kurzfristigen Zinsfutures, die die Erwartungen des Marktes bezüglich der Währungspolitik der Fed verfolgen, zeigen eine 86%ige Chance, dass die Fed bei ihrer nächsten Sitzung am 25. Juni die Leitzinsen unverändert bei 2% beibehalten wird.</description><link>http://de.ac-markets.com/nachrichten-devisenmarkten/tagliche-forex-meldungen-2008-5-13.aspx</link><pubDate>Tue, 13 May 2008 00:00:00 GMT</pubDate><author>rss@ac-markets.com</author></item><item><title>Forex - BoE und EZB behalten Zinsen bei, Dollar gibt nach</title><description>Der Euro erholte sich am Donnerstag von einem 2-Monatstief gegenüber dem Dollar, nachdem der Präsident der Europäischen Zentralbank Jean-Claude Trichet gesagt hatte, dass er sich nach wie vor vorrangig Sorgen um die hohe Inflation mache und damit signalisierte, dass die Bank in der absehbaren Zeit die Leitzinsen nicht senken wird. Nachdem die EZB den maßgeblichen Refinanzierungssatz am Donnerstag bei 4% belassen hatte, teilte Trichet den Reportern mit, dass der Eurozone aufgrund hoher Energie- und Lebensmittelpreise weiterhin „eine langwierige Periode“ hoher Inflation bevorstehe. Das anhaltende Augenmerk der EZB auf Inflation in einer Zeit, in der sich das globalen Wachstum abzukühlen scheint, führte dazu, dass Anleger ihr Risikoengagement reduzierten, und dies verlieh wiederum dem niedrig rentierenden Yen Auftrieb, der typischerweise zur Finanzierung riskanter Geschäfte herangezogen wird. Die Bank of England behielt die Zinsen unverändert bei 5% bei. In den Konjunkturdaten aus Großbri</description><link>http://de.ac-markets.com/nachrichten-devisenmarkten/tagliche-forex-meldungen-2008-5-9.aspx</link><pubDate>Fri, 09 May 2008 00:00:00 GMT</pubDate><author>rss@ac-markets.com</author></item><item><title>Forex - Besser als erwartete Datenmeldungen verliehen Dollar vor Zinsentscheidung der Bank of England und der EZB heute Auftrieb</title><description>Am Mittwoch legte der Dollar zu. Der überraschende Anstieg der US-Produktivität verstärkte den Wertzuwachs, nachdem ein Vertreter der Federal Reserve geäußert hatte, dass die Zentralbank zur Bekämpfung der Inflation für eine Zinserhöhung bereit stehen müsste. Datenmeldungen, die einen stärker als prognostizierten Produktivitätszuwachs im ersten Quartal sowie einen geringer als erwarteten Anstieg der Lohnstückkosten auswiesen, trugen ebenfalls zur Wertsteigerung des Dollar bei. Diese Angaben vermittelten den Anlegern die Gewissheit, dass die Inflation zwar steigt, aber nicht außer Kontrolle ist. Die Ökonomen rechnen damit, dass die Bank of England am Donnerstag den Leitzins unverändert bei 5% belassen wird. In den 15 Ländern der Eurozone steht die Inflation ganz oben auf der Sorgenliste. Die Märkte rechnen allgemein mit einer Beibehaltung des EZB-Leitzinses von 4% am Donnerstag.</description><link>http://de.ac-markets.com/nachrichten-devisenmarkten/tagliche-forex-meldungen-2008-5-8.aspx</link><pubDate>Thu, 08 May 2008 00:00:00 GMT</pubDate><author>rss@ac-markets.com</author></item><item><title>Forex - EZB konzentriert sich auf Inflation, nachdem Öl auf neues Rekordhoch von $ 122,31 steigt</title><description>Am Dienstag gab der Dollar gegenüber dem Euro und Yen den zweiten Tag in Folge nach. Ein überraschend großer Quartalsverlust von Fannie Mae schien auf weitere Turbulenzen an den Finanzmärkten hinzuweisen. Analysten zufolge verheißt das nichts Gutes für den Dollar, weil es nahelegt, dass sich die Probleme auf dem geplagten US-Wohnimmobiliensektor weiterhin in der Wirtschaft bemerkbar machen. Die Rekordpreise für Öl stützen auch die Ausrichtung der Europäischen Zentralbank auf die Inflation, die EZB-Chef Jean-Claude Trichet bereits am Montag als „signifikantes“ Risiko bezeichnete. Dies spricht dafür, dass die EZB am Donnerstag die Zinsen bei 4% belassen wird.</description><link>http://de.ac-markets.com/nachrichten-devisenmarkten/tagliche-forex-meldungen-2008-5-7.aspx</link><pubDate>Wed, 07 May 2008 00:00:00 GMT</pubDate><author>rss@ac-markets.com</author></item><item><title>Forex - Rekordhoch der Ölpreise und Sorgen, dass weitere Unternehmen der Kreditkrise zum Opfer fallen, ließen Dollar sinken</title><description>Am Montag war der Dollar zum ersten Mal seit drei Tagen rückläufig, weil die Ölpreise ein Rekordhoch erreichten und eine Debatte über die Stärke der US-Wirtschaft auslösten. Ein Bericht der Federal Reserve belegte, dass der Bankensektor nach wie vor unter der Kreditkrise leidet. Nach der Senkung der Zinsen auf 2% letzte Woche deutete die Federal Reserve an, sie könnte eine Verschnaufpause einlegen und ihre seit sieben Monaten anhaltende aggressive Kampagne der Zinslockerung unterbrechen, durch die die Attraktivität des Dollars für die globalen Anleger gesenkt wurde. Die Fed kommt das nächste Mal am 24.-25. Juni zusammen. Am Montag preisten die Federal Funds Futures lediglich eine Wahrscheinlichkeit von 12% einer weiteren Zinssenkung um 25 Basispunkte auf 1,75% ein. Der EZB-Präsident, Jean-Claude Trichet, warnte am Monat erneut vor „signifikanten“ Inflationsrisiken. Dies legt nahe, dass der Leitzins bei der nächsten Sitzung der Zentralbank am Donnerstag vermutlich bei 4% bleiben könnte.</description><link>http://de.ac-markets.com/nachrichten-devisenmarkten/tagliche-forex-meldungen-2008-5-6.aspx</link><pubDate>Tue, 06 May 2008 00:00:00 GMT</pubDate><author>rss@ac-markets.com</author></item><item><title>Forex - Geringer Rückgang der US-Beschäftigungszahlen außerhalb der Landwirtschaft ließ Dollar am Freitag klettern</title><description>Am Freitag kletterte der Dollar gegenüber einem ganzen Korb voller Währungen, nachdem der Rückgang der US-Beschäftigungszahlen außerhalb der Landwirtschaft überraschend gering ausfiel. Die Anleger hoffen nun, dass eine mögliche US-Rezession seichte ausfallen wird. Die Daten des Arbeitsministeriums wiesen aus, dass die US-Arbeitgeber im April 20.000 Stellen abgebaut haben; das ist der vierte Monat in Folge, in dem die Beschäftigungszahlen rückläufig sind. Die Analysten hatten nach der nach oben korrigierten Ziffer von 81.000 abgebauten Stellen im März mit einem Rückgang der Beschäftigungszahlen von 80.000 gerechnet. Auch die Arbeitslosenquote ging zurück: von 5,1% im März auf 5%.  Die jüngsten Daten unterstützten auch die Einschätzung, dass die Federal Reserve ihre Zinsen nicht erneut senken würde, sofern die Wirtschaftsdaten und die Finanzmärkte nicht weiter nachgeben.</description><link>http://de.ac-markets.com/nachrichten-devisenmarkten/tagliche-forex-meldungen-2008-5-5.aspx</link><pubDate>Mon, 05 May 2008 00:00:00 GMT</pubDate><author>rss@ac-markets.com</author></item><item><title>Forex - Beschäftigungszahlen dürften den vierten Monat in Folge rückläufig sein</title><description>Über Nacht konnte sich der Dollar in seiner Handelsspanne von 1,5446 bis 1,5482 behaupten. Gestern lagen die Datenmeldungen über den Prognosen: Die australischen Einzelhandelsumsätze fielen mit 0,5% im Vormonatsvergleich besser als erwartet aus. Die Arbeitsplätze außerhalb des Agrarbereichs sind das Highlight des heutigen Tages.</description><link>http://de.ac-markets.com/nachrichten-devisenmarkten/tagliche-forex-meldungen-2008-5-2.aspx</link><pubDate>Fri, 02 May 2008 00:00:00 GMT</pubDate><author>rss@ac-markets.com</author></item><item><title>Forex - Dollar kletterte vor FOMC-Tagung; Prognosen lauten auf „Pause“ im US-Zinslockerungszyklus</title><description>Am Dienstag kletterte der Dollar fast auf ein Ein-Monats-Hoch gegenüber dem Euro, gestützt von den zunehmenden Erwartungen, dass die Federal Reserve bereit ist, eine Pause in ihrem Zinslockerungszyklus einzulegen, sowie den schwachen europäischen Wirtschaftsdaten. Die Analysten rechnen mit einer Senkung des Leitzinses um 25 Basispunkte auf 2% und Hinweise auf eine vorübergehende Pausierung, nachdem die Zinsen seit Mitte September aggressiv um 300 Basispunkte gekürzt wurden. Zum einen rechnen die Märkte mit etwas restriktiveren Signalen in der Stellungnahme zur Zinsentscheidung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank, zum anderen werfen die schwachen Wirtschaftsdaten aus der Eurozone Zweifel über die Fähigkeit der EZB auf, im Hinblick auf die Inflation und die Zinssätze an ihrer kompromisslosen Haltung festzuhalten. Pfund Sterling wurde von einer Warnung des geldpolitischen Entscheidungsträger David Blanchflower getroffen, dass Großbritannien ein reales Rezessionsrisiko drohe, sofern</description><link>http://de.ac-markets.com/nachrichten-devisenmarkten/tagliche-forex-meldungen-2008-4-30.aspx</link><pubDate>Wed, 30 Apr 2008 00:00:00 GMT</pubDate><author>rss@ac-markets.com</author></item><item><title>Forex - Dollar sank gegenüber wichtigen Währungen vor Bekanntgabe der wichtigen Wirtschaftsdaten, der Sitzung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank und der Zinsentscheidung</title><description>Am Montag gab der Dollar gegenüber einem ganzen Währungskorb nach und beendete seine Drei-Tages-Rally. Die Käufer verhielten sich vor Bekanntgabe der wichtigen Wirtschaftsdaten passiv und warten auf die Zinsentscheidung und Stellungnahme der geldpolitischen Sitzung der Federal Reserve. Allgemein wird damit gerechnet, dass der FOMC nach seiner 2-tägigen Tagung den Leitzins um lediglich 25 Basispunkte auf 2% senkt. EZB-Präsident Jean-Claude Trichet und Ratsmitglied Yves Mersch äußerten beide, dass nach wie vor Aufwärtsrisiken für die Preisstabilität bestünden. Trichet fügte hinzu, dass es keinen Anlass zur Selbstzufriedenheit gebe. Diese Äußerungen legen nahe, dass die EZB noch nicht bereit ist, den Zinssatz von 4% demnächst zu senken, selbst wenn die regionalen Daten in vier deutschen Bundesländern im April auf eine Abkühlung hindeuten.</description><link>http://de.ac-markets.com/nachrichten-devisenmarkten/tagliche-forex-meldungen-2008-4-29.aspx</link><pubDate>Tue, 29 Apr 2008 00:00:00 GMT</pubDate><author>rss@ac-markets.com</author></item><item><title>Forex - Letzte Woche verdrängten europäische Daten den Euro von seinem Rekordhoch von 1,6019</title><description>Daneben könnte, nach Aussagen der Händler, die Dollar-Rally der letzten Woche einige Anleger dazu bewegt haben, die Währung im Rahmen von Gewinnmitnahmen vor dem Wochenende zu verkaufen. Am Freitag reagierte Dollar in begrenzten Umfang auf die Meldung, dass das US-Verbrauchervertrauen den dritten Monat in Folge rückläufig war; es gab auf seinen niedrigsten Stand seit 25 Jahren nach. Der Ifo-Geschäftsklimaindex für Europa wies am Donnerstag den größten Rückgang seit September 2001 auf; das Gesamtergebnis für April stand auf einem Zwei-Jahres-Tief. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Fed ihren Leitzins von 2,25% bei ihrer dieswöchigen Sitzung unverändert lassen wird, erhöhte sich auf etwa 26%. Vor nur einer Woche preisten die Futures-Märkte eine Zinssenkung von 25 bis 50 Basispunkte ein. Auf der anderen Seite schätzten die Akteure am Devisenmarkt die Chance auf eine Zinserhöhung der EZB jetzt geringer ein.</description><link>http://de.ac-markets.com/nachrichten-devisenmarkten/tagliche-forex-meldungen-2008-4-28.aspx</link><pubDate>Mon, 28 Apr 2008 00:00:00 GMT</pubDate><author>rss@ac-markets.com</author></item><item><title>Forex - Dollarerholung nach besserem US-Beschäftigungsbericht und deutlichem Rückgang des deutschen Ifo-Index</title><description>Der Dollar legte am Donnerstag auf breiter Basis zu, nachdem US-Daten einen starken Beschäftigungsmarkt gezeigt hatten und ein wichtiger Maßstab für das Geschäftsklima in Deutschland einbrach, was dem Euro schadete. Den Verlusten des Euro vorausgegangen war eine Rallye zu Wochenanfang auf ein Rekordhoch von 1,6019 am Dienstag, den höchsten Stand seit der Einführung der Währung im Jahr 1999, da Anleger von einer Zinserhöhung durch die EZB zur Eindämmung der Inflation ausgegangen waren. Der Ifo-Gesamtindex ging auf einen unerwartet niedrigen Stand von 102,4 im April zurück, das niedrigste Ergebnis seit Januar 2006. Zu dieser Enttäuschung beim Ifo-Index kam am Mittwoch noch ein Abgleiten des Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe der Eurozone auf ein Niveau, das fast einen Konjunkturabschwung impliziert, ein Hinweis darauf, dass die Eurozone möglicherweise nicht immun gegen eine Konjunkturabkühlung in den USA ist. EZB-Präsident Jean-Claude Trichet sagte am Donnerstag, man mach</description><link>http://de.ac-markets.com/nachrichten-devisenmarkten/tagliche-forex-meldungen-2008-4-25.aspx</link><pubDate>Fri, 25 Apr 2008 00:00:00 GMT</pubDate><author>rss@ac-markets.com</author></item><item><title>Forex - Euro verkehrt nach eher gedämpften Zinsäußerungen von EZB-Vertretern seine Gewinne ins Gegenteil</title><description>Der Euro erlebte am Mittwoch seinen stärksten Rückgang gegenüber dem Dollar seit drei Wochen, da der Einkaufsmanagerindex der Eurozone im April fast auf ein 3-Jahrestief gestürzt war. Ein weiterer Bericht zeigte, dass auch die Produktionsaktivität in Deutschland nachgelassen hatte. Die Nachfrage nach der europäischen Währung kühlte sich weiter ab, nachdem EZB-Ratsmitglied Christian Noyer Spekulationen auf eine weitere Zinsanhebung durch die Bank abgewehrt hatte. Es wird erwartet, dass die EZB die Zinsen unverändert bei 4% beibehält. Dagegen wird prognostiziert, dass die US-Notenbank ihren Leitzinssatz gegen Ende dieses Monats von den aktuellen 2,25% nach unten senkt. Das Rekordhoch des Euro am Dienstag wurde unterstützt durch aggressive Äußerungen von EZB-Ratsmitglied Christian Noyer, der gesagt hatte, dass die Zentralbank alles Erforderliche tun werde, um die Inflation wieder hin zu ihrem Zielwert zu senken. Die Zahl der bewilligten Hypothekenanträge in Großbritannien sank im März auf</description><link>http://de.ac-markets.com/nachrichten-devisenmarkten/tagliche-forex-meldungen-2008-4-24.aspx</link><pubDate>Thu, 24 Apr 2008 00:00:00 GMT</pubDate><author>rss@ac-markets.com</author></item></channel></rss>